Stempel tipp mit daumen hoch

Bild klicken und mehr erfahren! >>>

Derminax
Nonacne_Isolated
one-clear-skin-max

Mittel gegen Pickel

Jeder Mensch kennt sie. Die Rede ist von Mitessern und unangenehmen Pickel. Bei vielen hat es sich nach der Pubertät erledigt und die Pickelchen kommen nur noch vereinzelt. Doch es gibt auch viele Menschen, welche dauerhaft mit einem unreinen Hautbild zu kämpfen haben. Die Ursachen dafür können vielseitig ausfallen. So kann es beispielsweise an den eigenen Gewohnheiten, dem Stress oder auch dem speziellen Hauttyp liegen. Ebenso kann es Lebenslagen geben, in welchen die Pickel vermehrt auftreten. Insbesondere während einer Schwangerschaft, in den Wechseljahren oder auch in Zeiten mit hoher psychischer Belastung können die Mitesser auf uns zukommen. Doch was hilft wirklich gegen die Pickel?

Die Mittel gegen Pickel

Jeder Mensch hat einen unterschiedlichen Hauttyp. Das bedeutet auch, dass was für den einen das Gold ist, für einen anderen Gift darstellt. Somit gilt es genau auf sich und seine Haut zu achten um festzustellen, ob man die Mittel gegen Pickel auch verträgt.
In den Discountern, der Drogerie oder auch in der Apotheke kann man mittlerweile allerhand Produkte kaufen, welche eine schnelle Hilfe bei Pickeln versprechen. Angefangen bei Tabletten, über Cremes, bis hin zu speziellen Masken befindet sich alles im Angebot. Dabei wird etwas für jedes Budget und für jeden Hauttyp geboten. Es gibt sogar verschreibungspflichtige Arznei gegen die Mitesser. In diesen Fällen sollte man allerdings unbedingt einen Dermatologen aufsuchen. Aber auch die frei verkäuflichen Mittel gegen Pickel können durchaus Abhilfe schaffen. Doch was können die Cremes und Pasten und was steckt in ihnen?

one-clear-skin-max

Cremes

Besonders für den kleinen Geldbeutel eignet sich eine Behandlung der Pickel mit speziellen Tinkturen und Cremes. Diese gibt es schon für ein paar Euro in so gut wie jedem Drogeriemarkt. Ob diese Mittel gegen Pickel allerdings helfen, hängt maßgeblich von den Inhaltsstoffen ab. Beim Kauf sollte man deshalb unbedingt auf der Rückseite der Verpackung diese Angaben nachlesen. Oftmals enthalten die Cremes Minze oder andere austrocknende Inhaltsstoffe. Dadurch sollen die Pickel bekämpft werden. Einige Produkte enthalten auch Alkohol. Hierbei ist es wichtig, dass man diese nicht auf offene Pickel aufträgt, da dies zu einem unangenehmen brennen führt. Zu aggressive Kosmetika können die Haut nachhaltig schädigen. Des Weiteren haben viele Salben und Tinkturen den Inhaltsstoff Zink. Dieser wirkt nahezu Wunder gegen Pinkel. Zink besitzt eine antiseptische Wirkung. Die Haut wird mit einer Art Fettschicht überzogen und die Poren können sich öffnen. Somit trocknet die Haut nicht aus. Am besten ist es, wenn man die Cremes und Tinkturen am Abend vor dem Schlafengehen aufträgt. So können diese über die Nacht einwirken und ihre volle Wirkung entfalten. Am nächsten Morgen muss man die Creme nur noch gründlich abspülen. Somit gestaltet sich auch die Anwendung sehr einfach und unkompliziert.

Benzoylperoxid

Fast schon eine Allzweckwaffe der Mittel gegen Pickel stellt der Stoff Benzoylperoxid. Er wird vor allem in Gels, Hautwaschmitteln oder bestimmten Lotionen verwendet. Das Benzoylperoxid ist ein chemisches Schälmittel. Es trocknet den Pickel aus und tötet alle Keime ab, welche für die Neubildung von Pickel verantwortlich sind. Es gilt allerdings zu beachten, dass dies ein sehr aggressives Mittel ist. Demnach sollte man mit der Dosierung vorsichtig umgehen. Die Haut wird extrem ausgetrocknet, wodurch diese unbedingt zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgt werden muss. Das Arzneimittel sollte nicht mehr als ein bis zwei Mal am Tag aufgetragen werden. Der Inhaltsstoff hat vor allem antimikrobielle, komedolytische, entzündungshemmende und keratolytische Eigenschaften. Kontakt mit den Schleimhäuten, den Lippen oder auch den Augen sollte man auf jeden Fall vermeiden.

trioxil

Antiseptika

Ebenfalls ein hilfreiches Mittel gegen Pickel ist das sogenannte Antiseptikum. Auch hierbei handelt es sich um einen chemischen Stoff, welcher eigentlich für die Wundheilung eingesetzt wird. Allerdings eignet sich dieses Mittel gegen Pickel auch hervorragend um Mitesser zu beseitigen. In einem Antiseptikum sind vor allem Alkohole enthalten. Häufig wird an dieser Stelle Ethanol verwendet. Somit gestaltet sich auch dieses Mittel ein wenig aggressiver. Quecksilberverbindungen wie Thiomersal werden immer häufiger eingesetzt. Dabei entsteht eine toxische Wirkung. Die Keime und Bakterien werden abgetötet und somit können keine Pickel mehr entstehen.

Antibiotika gegen Pickel

Wenn alle Stränge reißen, dann muss Antibiotika her. Meist wird dies in Form von Tabletten verabreicht. Es wird gezielt zur Bekämpfung von Pickel und Akne verwendet und ist mit den speziellen Inhaltsstoffen darauf ausgelegt. Die Hautzellen werden durch das Antibiotikum schneller erneuert und schneller ersetzt. Dies hat zur Folge, dass die Haut im Allgemeinen ein reineres Bild ergibt. Von einer dauerhaften Einnahme ist allerdings abzuraten. Sonst bestünde die Gefahr, dass sich der Körper an das Antibiotikum gewöhnt und eine Resistenz entwickelt. Demnach ist die Verabreichung dieser Medikamente unbedingt mit einem Dermatologen abzuklären. Die Wirkstoffe der Tabletten gehen sofort in die Blutbahn und wirken ebenfalls entzündungshemmend. Somit kann man die Pickel schnell bekämpfen. Auf kurzer Sicht bietet demnach das Antibiotikum eine wahre Allzweckwaffe und ein gutes Mittel gegen Pickel.

Hydroviton CR

Vitamin A Säure

Säure gegen Pickel? Das ist ein durchaus bewährtes Mittel gegen Pickel. Vor allem bei einem hohen Aufkommen an Mittessern und einem besonders unreinen Hautbild kann diese Säure, welche auch als Tretinoin bekannt ist, zum Einsatz kommen. Oftmals ist dieser Stoff Bestandteil vieler Cremes. Die Säure hat ebenfalls die Wirkung, dass sich die Hautzellen schneller regenerieren. Somit wirkt die Haut deutlich reiner und auch frischer. Bei einer solchen Creme handelt es sich um eine Daueranwendung. Das positive Ergebnis kann demnach einige Zeit auf sich warten lassen. Somit kann es durchaus vorkommen, dass man die Creme über mehrere Wochen auftragen muss. Auch eine anfängliche Verschlechterung des Hautbildes kann vorerst eintreten. Wie es bei einer Säure typisch ist, wird die Haut bei der Anwendung gereizt, damit die Mitesser effizient bekämpft werden können. Somit können natürlich auch Unverträglichkeiten auftreten. Sollte man diese bemerken, so ist die Creme oder Salbe sofort abzusetzen. Häufig tritt eine Unverträglichkeit in Verbindung mit direkter UV-Strahlung ein. Aus diesem Grund sollte man direkte Sonneneinstrahlung während der Behandlung vermeiden.

Salycilsäure

Sie ist nahezu in jeder Salbe oder Creme enthalten. Die Rede ist von der Salycilsäure. Bei der äußeren Anwendung fördert die Salbe mit Salycilsäure die sogenannte Abschilferung. Die Hautabschuppung wird unterstützt und auch bei dieser Säure regenerieren sich die Hautzellen wesentlich schneller. Die abgestorbenen Hautzellen können sich demnach nicht mehr so deutlich auf der Haut niederschlagen und festhalten. Ein weiterer Vorteil der Salycilsäure ist, dass sie entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt. Somit gestaltet sich das Auftragen recht angenehm.
Je nach Konzentration der Säure kann man unterschiedliche Wirkungen erzielen. Die meisten Cremes, Lotionen und Peelings haben dabei eine Konzentration zwischen 1 und 2 Prozent. In der Apotheke gibt es sogar Produkte, welche eine Konzentration von bis zu 4 Prozent aufweisen. Diese sind allerdings eher für stark verunreinigte Haut gedacht. Man sollte die Salycilsäure als Mittel gegen Pickel maximal zwei bis drei Mal in der Woche auftragen. Eine entsprechende Kur sollte auch nicht länger als sechs bis acht Wochen andauern. Auch bei dieser Säure gilt, dass die Verbesserung nicht sofort eintritt, sondern ein wenig Vorlauf benötigt.

Nonacne