Stempel tipp mit daumen hoch

Bild klicken und mehr erfahren! >>>

Derminax
Nonacne_Isolated
one-clear-skin-max

Pickelnarben

Pickel sind lästige Mitesser auf der Haut. Vor allem in der Pubertät, durch andere hormonelle Veränderungen, durch ungesunde Nahrung, falsche Hautpflege, zuviel Stress oder durch Drogenkonsum, treten Pickel auf. Das Gesicht ist davon am meisten betroffen, aber auch sehr oft ist der Rücken und der Brustbereich auch davon betroffen. Viele Menschen beginnen dann diese Pickel, mittels den Fingern oder einer Pinzette auszudrücken. Eiter wird dabei herausgedrückt und im Gesicht oder am Körper verteilt und die Pickel werden dann verbreitet. Oder es wird an den Pickeln herumgekratzt. Im Gesicht ist jetzt eine offene Wunde und in diese können Schmutz kommen und so zu Entzündungen führen. Durch das unvollständige Abheilen, kommt es zu Pickelnarben. Diese sind nicht nur ein ästhetisches Problem sondern sind auch oft mit starken Schmerzen für die Betroffenen verbunden. Doch es gibt verschiedene Möglichkeiten, um diese Pickelnarben zu vermeiden beziehungsweise diese zu behandeln.

Was hilft um Pickelnarben zu vermeiden?

Vorsorge
Wichtig ist voerst Mal, Pickel so weit wie möglich zu vermeiden und gar nicht erst entstehen lassen. Das fängt schon mit der richtigen ERNÄHRUNG an. Viel Vollkornprodukte und saisonales Obst sollte gegessen werden, wer zu Pickel neigt, sollte Zitrusfrüchte meiden. Dann ist wichtig viel Gemüse zu essen und zuckerhältige Produkte zu vermeiden. Zucker ist ein großer Verursacher von Pickeln. Den Alkoholkonsum sollte man auch minimieren und ausreichend stilles Wasser oder ungesüßte Kräutertees trinken. Durch ausreichendes Trinken wird die Durchblutung im Körper angeregt und die Nährstoffe können so optimal im Körper aufgenommen werden. Die Nieren werden gut ausgeschwemmt und schädliche Stoffe werden so ausgeschieden.
Stress

Dann ist wichtig, seinen Lebensrhythmus an seine Bedürfnisse anzupassen. Das heißt man sollte STRESS vermeiden. Genügend Ruhepausen und innere Entspannungsübungen wie Yoga oder Meditationen helfen, sein inneres Gleichgewicht zu finden. Aber auch Sport oder Saunagänge helfen zum Ausgleich. Wichtig ist nur nach dem Schwitzen zu duschen, damit alle Giftstoffe abgespült werden.

Pflegeprodukte

Die Haut sollte mit natürlichen Pflegeprodukten, ohne Konservierungsstoffen, gepflegt werden und die Pflege sollte auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt sein. Speziell für Akne gibt es Cremen, die einen antibakteriellen und wundheilungsfördernden Wirkstoff besitzen. Wichtig ist auch noch, bei Pickeln sich nicht in das Gesicht zu greifen und nicht die Pickel ausdrücken zu probieren. So wird eine Entzündung und anschließende Bildung von Pickelnarben verhindert. Der Bezug vom Kopfpolster und das Handtuch, mit dem man sein Gesicht trocknet, sollte alle zwei bis drei Tage gewechselt werden und mit einem natürlichen Waschmittel gewaschen werden.

Was hilft nun bei Pickelnarben?

Grundsätzlich gilt zu sagen, dass starke und tiefe Pickelnarben von einem Hautarzt angeschaut werden sollten. Denn dieser kann dann beurteilen, welche Maßnahmen am besten zu wählen sind. Leichte Narben kann man selbst zu Hause oder bei einer Kosmetikerin behandeln. Diese wären:
Injektionen mit Hylaluronsäure oder Kollagen können helfen, dass die Haut aufgepolstert wird und dass die Narben dadurch nicht mehr so sichtbar sind.
Fruchtsäurepeelings helfen der Haut, dass abgestorbene Hautschuppen entfernt werden und dass die Durchblutung der Haut angeregt wird. Dadurch erscheint das Hautbild rosiger und ebenmäßiger und die Narben werden nicht mehr so sichtbar.
• Eine Narbenlaserung empfiehlt sich bei relativ frischen Narben. Bei Narben die aus der Haut herauswachsen, wird ein Erbiumlaser eingesetzt und die überflüssigen Hautpartikel werden abgeschliffen. Das Endresultat ist, dass die Narben flacher und weicher wirken.
Ein Smoothbeamlaser wird auch noch zur Behandlung von Aknenarben eingesetzt. Die Laserbehandlung führt dazu, dass die Hauterneuerung angeregt wird.
Laserbehandlungen können sehr teuer werden, das ist jedoch abhängig wieviele Laserbehandlungen benötigt werden. Die Krankenkasse übernimmt oftmals die Kosten dafür nur, wenn die Pickelnarben sehr schmerzen oder der Betroffene stark psychisch darunter leidet.
Narbenpflaster regen die Neubildung von Hautgewebe an und die Haut wird dadurch geglättet.
• Weiter ist die Pflege mit Cremen, die einen wundheilungsfördernden Effekt haben sehr zu empfehlen. Das wären zum Beispiel Cremen aus Ringelblume oder Arnika. Aber auch Cremen mit einem antibakteriellen Anteil sind von Vorteil. Weiter Salben mit dem Wirkstoff Dexpanthenol oder Allantoin sind perfekt zur Behandlung von Pickelnarben. Durch diese Wirkstoffe wird das Narbengewebe weich. Dann gibt es in Apotheken oder diversen Internetseiten spezielle Narbengele. Diese zeigen oft eine sehr gute Wirkung. Durch das regelmäßige einmassieren wird die Haut optimal durchblutet. Alle Produkte sollten regelmäßig und über Monate angewendet werden, um einen Veränderung zu sehen.
MAKE-UP oder PUDER, das eine antibakterielle Wirkung besitzt, kann die Narben zusätzlich verdecken.
Wichtig ist hier jedoch das Make-up, gut wieder zu entfernen, am besten mit lauwarmen Wasser und einem sanften Reinigungsmittel.
• Man kann auch die Pickelnarben selber massieren. Hierfür die Hände vorher waschen und danach die Pickelnarben durchklopfen oder zart massieren. Das regt die Durchblutung an und führt so zu einem weicheren Gewebe. Die Massage empfiehlt sich mehrmals täglich, wichtig ist hier jedoch eine Händereinigung vor der Massage.

Fazit

Es gibt viele Arten Pickelnarben zu reduzieren. Jedoch das Beste wäre, Pickel erst gar nicht entstehen zu lassen. Ein gesunder Lebensstil mit einer nährstoffreichen Ernährung und ein gutes Stressmanagement, beugen Pickeln vor. Und wenn dann doch Pickel durch andere Umstände auftreten, sollte man diese auf gar keinen Fall ausdrücken oder darauf herumkratzen. Nur so kann eine Infektion der Haut und darausfolgende Pickelnarben, verhindert werden.

Nonacne